homeeine Seite vor


Eines meiner Steckenpferde ist das fotografieren. Tja, wie bin ich zum fotografieren gekommen....
 
Schon als Junge hat mich die ADOX-Kleinbildkamera meines Vaters sehr interessiert. Immer, wenn ich konnte und unbeobachtet war, habe ich sie hervorgeholt und habe sie mir betrachtet, habe damit experimentiert und wenn mal ein Film drin war, dann hab ich auch hin und wieder mal ein Bild belichtet.
 
Als ich dann einen Beruf erlernt und endlich eigenes Geld hatte, habe ich mir dann meine erste Spiegelreflex - damals von Foto-Quelle - gekauft. Als Zubehör zum 50er Standardobjektiv hatte ich ein 35er Weitwinkel, ein 135er und ein 200er Tele. In dieser Kamera zog ich hauptsächlich Diafilme durch und dann habe ich öfters mit abendlichen Diashows meine Mitmenschen gequält.
 
Im Januar 1988 habe ich dann meine "Quelle-flex" gegen eine Nikon F301 mit einem Sigma 28-80 und einem weiteren Sigma 70-210 ausgetauscht. Zu dieser Zeit bin ich auch von Dia- auf Negativfilme umgestiegen. Ca. 4 oder gar 5 Jahre meiner "Nikon-Zeit" habe ich fast garnicht, außer in Urlauben fotografiert - mich haben damals der PC und das Internet eben zu sehr fasziniert.
Im Jahr 2003, nach langen Überlegungen, ob ich mir denn eine Digitale kaufen soll oder nicht, kam ich letztendlich zu dem Entschluß, meine analoge Nikon zu behalten und ihr einen Nikon Filmscanner zur Seite zu stellen. Seither hat mich wieder so etwas wie ein Fotofieber gepackt.

Was ich gerne fotografiere ?    Mich reizen Landschaften, Haustüren und natürlich Urlaube...
 
Dann endlich, zum Jahreswexel 2007/08 habe ich das analoge Zeitalter hinter mir gelassen. Ich habe die F301 nun endgültig gegen eine D80 (wieder eine Nikon) eingetauscht und ich habe nichts bereut. Meine fotografischen Interessen sind zwar immer noch die selben geblieben, aber die Digi hat meinen Workflow ziemlich revolutioniert. Bei diversen Gelegenheiten und Reisen konnte ich mich inzwischen davon überzeugen, dass meine Entscheidung richtig war.

 

homeeine Seite vor